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Mit der Digitalkamera in den Urlaub
Urlaubszeit ist gleichzeitig Fotozeit. Für Urlaubsbilder nutzen immer mehr Menschen eine Digitalkamera. Anschließend werden die Fotos am Computer bearbeitet und in ein virtuelles Fotoalbum abgelegt. Die schönsten Schnappschüsse können mit dem eigenen Fotodrucker ausgedruckt werden.
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| Längst haben Digitalkameras den Status des Luxusguts verloren. Inzwischen sind sie nicht nur in Fachmärkten, sondern auch bei Discountern erhältlich. Allerdings macht nicht jede Digitalkamera auch gute Bilder.
Darauf sollten Sie achten
Der Käufer einer Kamera sollte sich zunächst über die Verwendung im klaren sein. Es lassen sich einige Euro sparen, wenn man nicht alle Funktionen einer Kamera nutzen möchte. Gute Kameras gibt es bereits ab 150 Euro.
Bewegte Motive – geringer Auslöseverzögerung
Wer am häufigsten Bilder von sich bewegenden Motiven schießt, sollte auf eine geringe Auslöseverzögerung achten. Denn grundsätzlich gilt: Je schneller die Kamera nach dem Drücken des Auslösers das Bild macht, desto besser. Auslösen sollte die Kamera (ohne Blitz) spätestens gemessene 0,5 Sekunden nach dem Druck auf den Auslöser. Viele Kameras schaffen heute schon 0,15 bis 0,25 Sekunden.
Wieviel Pixel braucht eine Kamera?
Die Auflösung der Digitalkamera ist in der Megapixel-Anzahl genannt. Sie ist wichtig für die späteren Bildformate, in denen die Fotos ausgedruckt oder dargestellt werden sollen.
Für Ausdrucke im Postkartenformat (10x15 cm) reichen laut Experten 3 Megapixel. Bei DinA4-Formaten sollten es mindestens 5 Megapixel sein. Bei Kompaktkameras genügen in der Regel 6 Megapixel. In dieser Klasse können die Sensoren eine höhere Auflösung häufig nicht mehr gut verarbeiten.
Das Bildformat
Die meisten Digicams bieten als Bildformat nur JPEG. Dies wird auch von 90% aller Anwender gebraucht. Teurere Digicams arbeiten auch mit TIFF oder RAW. Diese Formate werden für professionelle Fotos und große Formate benötigt.
Die Anschlüsse
Auch die Anschlüsse der Kamera sind wichtig. USB 2.0 ist bei aktuellen Kameras Standard. In den meisten Kameras werden die Fotos auf SD-Karten gespeichert. Diese lassen sich einfach in den Leseschacht des Laptops auslesen. Mit der Kamera wird entsprechende Software für den PC mitgeliefert, mit dem die Fotos angesehen und sortiert werden können. Der Hobbyfotograf kann mit den gängigen Bildbearbeitungsprogrammen große Nachbearbeiten selbst durchführen. |
geld-online vom 29.07.2008 |
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